Was bezeichnet man als Used Look?

Der Begriff ‘Used Look’ geistert seit vielen Jahren durch die Modelandschaft. Vielen ist jedoch nicht klar, was das eigentlich bedeutet. ‘Used Look’ setzt sich zusammen aus dem Begriff used (engl.) = gebraucht, benutzt und dem Wort Look = Aussehen, Bekleidung etc. Used Look bedeutet also, einen Look/eine Aufmachung zu kreieren und zu tragen, die aussieht, als wäre sie schon gebraucht oder second hand, auch wenn sie neu ist. Da Menschen mit Geschichte für die meisten Menschen interessanter sind als glatte, unerfahrene, wird einiger Wert darauf gelegt einen solchen erfahrenen, auch etwas verruchten Eindruck zu erwecken. Dazu gehört bei Männern der drei Tage Bart, bei Frauen der passende Haarschnitt und natürlich die Kleidung. Jeans im Used Look werden mit Steinen gewaschen um die Farbe zu bleichen, es werden künstlich Risse und Abschürfungen erzeugt und die Ränder ausgefranst. Blusen und Hemden erfahren ähnliche Behandlungen, zudem werden Bündchen oder Krägen einfach entfernt und optisch durch Fransen und Fäden der Eindruck einer Rissstelle erzeugt. In der Gothic- und Punkszene wurde der Look in Form von in Schichten übereinander getragenen, verschiedenfarbenen, teils zerrissenen und von Laufmaschen überzogenen Strumpfhosen auf die Spitze getrieben. Auch Lederjacken, Schuhe und Schals gibt es used. Achtung: Zu viel wirkt leicht heruntergekommen. Die richtige Dosierung macht den Reiz aus. Kombinieren sie den Used Look doch mit exklusiven Stücken oder teurem Schmuck, das gibt einen mysteriösen Touch.

Klassische Outfits für Männer

© Claudia Paulussen - Fotolia.com

© Claudia Paulussen - Fotolia.com

Klassische Outfits für Männer charakterisieren sich durch ihren zeitlosen Schick. Hierbei handelt es sich um Kleidungsstücke, die nie wirklich aus der Mode gekommen sind und fast schon zu den Must-haves eines männlichen Kleiderschrankes gehören. Ganz oben auf der Liste dieser klassischen Outfits steht ein Anzug in einer gedeckten Farbe. Solch ein Kleidungsstück ist zu vielen Anlässen der richtige Begleiter. Ob im Business oder zum festlichen Anlass, mit einem Anzug liegen Männer nie falsch. Ebenfalls ein klassisches Outfit ist sicherlich der gute alte Trenchcoat. Fast könnte man meinen, die cleveren Modedesigner entdecken diese Mantelart jede Modesaison neu, wobei die Schnittführung des Trenchcoats und seine typischen Details weitgehend immer unverändert bleiben. Trenchcoats gibt es in langer und kürzerer Form. Als klassisches Outfit lässt sich sicherlich auch eine Kombination aus Sakko und Stoffhose bezeichnen. Modebewusste Männer, die öfter auf festliche Anlässe oder ins Theater gehen, werden zudem einen schwarzen Anzug im Schrank hängen haben. Dieser klassische Modedauerbrenner, kombiniert mit einem weißen Hemd, ist und bleibt unverzichtbar und schaut immer gut aus. Herren, die es lieber leger und sportlich mögen, werden natürlich auf ihren Jeanslook nicht verzichten mögen. Auch der zählt zum klassischen Outfit der Herrenmodewelt.

Neueste Wintertrends in der Damenmode

Die neuesten Wintertrends in der Damenmode lassen sich unter dem Motto ‘Strick ist schick’ schnell auf den Punkt bringen. Ohne Strick geht in diesem Winter in Sachen Damenmode nichts. Angesagte Accessoires sind Schals, Mützen und Handschuhe. Darüber hinaus zählen wärmende Strickstulpen zu den Must-haves der winterlichen Saison.
Absolut im Trend liegen zudem Woll-Leggings, Longpullover und Strickkleider. Diese Mode lässt sich schick und praktisch, weil wärmend, kombinieren. Longpullover und Woll-Leggings passen beispielsweise hervorragend zusammen. Schick sieht dieses Outfit mit winterlichen Stiefeln oder Stiefeletten aus. Auch zu den trendigen Strickkleidern, die es mit Rundhalsausschnitt oder in Rollkragenform gibt, passen Leggings hervorragend. Diese winterliche Mode ist nicht nur schick, sondern bringt modebewusste Frauen zugleich warum durch die kalte Jahreszeit.
Eine kleine Wiederentdeckung gibt es in diesem Winter in der Damenmode in Form von Ponchos. Sie sind in vielen winterlichen Materialien erhältlich. Ob aus Schurwolle, im Wollstrick oder aus edlem Cashmere, um Ponchos kommen Frauen, die sich nach dem neuesten Wintertrend kleiden möchten, kaum herum.
Neben den Trends geht es allerdings locker zu. Erlaubt ist so ziemlich alles, was gefällt. Eine hippe Röhrenjeans sollte allerdings in keinem Kleiderschrank fehlen.   

Tipps zum Shoppen im europäischen Ausland

© VRD – Fotolia.com

Dank des Internets ist es ja eigentlich ganz einfach sich Dinge aus fernen Ländern zu besorgen, die dann vielleicht (mit etwas Glück) nicht gleich jeder Zweite in Deutschland trägt. Oftmals sind viele Teile auch günstiger im Ausland, als bei uns, wenn die Preise für den heimischen Markt angepasst werden. Von daher ist es eigentlich erstaunlich, dass bisher weniger als 10% der User innerhalb der EU länderübergreifend shoppen, weltweit ist die Zahl noch um einiges geringer. Dabei ist es gerade in der EU dank freiem Warenverkehr gar nicht unbedingt teurer, da Zollgebühren entfallen. Lediglich die Versandkosten sind etwas höher.

Ein Problem ist hierbei natürlich die Sprachbarriere. Ist man der Landessprache nicht mächtig, wird es schwer, sich das passende Teil herauszusuchen und dann auch nach Hause geliefert zu bekommen. Zwar gibt es manchmal einige Seiten, die auch mehrsprachige Tools haben, aber ob einem da immer das Schulenglisch weiterhilft, ist eine andere Frage. Dennoch sollte man sich gerade bei englisch-sprachigen Websites einen Ruck geben. Meistens ist das eigene Englisch doch viel besser, als man denkt.

Ein weiteres Problem besteht in den unterschiedlichen Schuh- und Konfektionsgrößen. Was in Italien ein Kleid in Größe 38 ist, ist in Frankreich eine 34 und bei uns sogar nur eine 32. Da ist es leicht, ins Größen-Fettnäpfchen zu stapfen. Abhilfe leisten Umrechnungstabellen für Kleidung und Schuhe.

Auch sollten Käufer sicher gehen, dass die Währung korrekt umgerechnet wird. Obwohl innerhalb der EU zwar die meisten Länder auch den Euro eingeführt haben, so gibt es doch noch einige Länder wie zum Beispiel Schweden oder Großbritannien, die ihre alte Währung beibehalten haben. Hier hilft ein Währungsumrechner, um die Preise zum aktuellen Kurs umzurechnen und so auch wirklich sicherzugehen, ein Schnäppchen gemacht zu haben.

Wer aber lieber seine neuen Kleider selbst abholen möchte, dem sei davon natürlich auch keinesfalls abgeraten. Schnell hat man (auf deutschsprachigen Seiten) Reisetipps für London gefunden, und kann die wunderbaren Läden der britischen Hauptstadt durchstöbern. London-Feeling inklusive. (Geht natürlich auch in Barcelona, Nizza, Kopenhagen, Warschau, Wien oder dem kleinen Fischerdorf an der Algarve)

Sich wie ein Model fühlen

© mettus – Fotolia.com

Für wohl jeden Modebegeisterten ist es ein Traum: Model werden. Da nur die wenigsten das Glück haben, das auch zu erreichen, gibt es hier einen Tip, wie man etwas Nützliches herstellen kann und sich gleichzeituig wie ein Model fühlt – man kann sich einfach einen Katalog mit den besten Outifits zusammenstellen. So hat man immer vor Augen, welches Outfit wie aussieht, ohne erst alles zusammen ausprobieren zu müssen.
Um so einen Katalog herzustellen brauch man nur den eigenen Kleiderschrank, eine Digitalkamera und das Internet: Ganz einfach Fotos von sich machen (lassen) und anschließend bei Photobox ein Fotoalbum nach eigenen Wünschen anfertigen lassen. Das Album muss dann nur noch in der Nähe des Kleiderschranks aufbewahrt werden und schon kann man sich jeden Tag einiges an Zeit ersparen, die man sonst dafür aufbringen müsste, um die perfekten Sachen rauszusuchen.
Man fühlt sich also einen Tag lang, wie ein Model, und kann damit gleichzeitig erreichen, dass man morgens mehr Zeit für Kaffee und Frühstück hat – das sind zwei Fliegen mit einer Klatsche.

Den Alltag modisch über die Bühne bringen

© Aleksandar Todorovic - Fotolia.com

© Aleksandar Todorovic - Fotolia.com

Um sich stilsicher durch den Alltag zu bewegen, muss sich die Frau nur einer Modemarke anstreben. Diese ist Esprit. Esprit bietet für jeden etwas. Ob man sich nun lieber jugendlich und sportlich kleidet, ob man lieber Jeans oder Stoffhosen oder gar Röcke oder Kleider trägt oder ob man sich für den reiferen, eleganteren Look entscheidet, bei Esprit ist man immer an der richtigen Adresse, da hier für jede Frau etwas zu einem nicht zu teuren Preis geboten wird. Was ich persönlich wichtig finde, ist auch, dass die Stoffe hochwertiger und langlebiger sind als beispielsweise bei H&M oder C&A, wo man schon aufpassen muss, wie oft man gewisse Kleidungsstücke anzieht und wie oft man sie wäscht. Diese Frage muss frau sich bei Esprit nicht stellen, da die Verarbeitung der Kleider sehr hoch ist und trotzdem die Kleidung nicht allzu teuer vertrieben wird. Auch als angehende Lehrerin kann ich sowohl meine Kleidung für die Schule, die etwas schicker und weniger auffallend sein sollte, und auch meine Freizeitkleidung dort finden, was es für mich viel einfacher beim Shoppen und Aussuchen macht.

Einzigartige Unikate selber machen

In den letzten Jahren bemerkt man eindeutig einen Trend zum Selbermachen. Wurde man vor ein paar Jahren noch etwas schief beäugelt, kann es heute als cool und chic gelten. Mit ein wenig Geschick und Anleitung muss die Do- it- yourself- Mode gar nicht dilettantisch und unattraktiv aussehen. Auf vielen Modeblogs findet man viel Inspiration wie mit ein paar Handgriffen ein modisches Teil gezaubert werden kann, ohne ein Vermögen ausgeben zu müssen. In Streetstyleblogs oder Seiten wie lookbook.nu entdeckt man oft sehr schöne Outfits oder Accessoires, die einem gut selber stehen würden. Auch beim Stöbern im größten Online-Markt Dawanda oder Etsy für Selbstgemachtes kann man Ideen und Anregungen für Selbstmach-Mode finden. Auf Pinterest kann man schnell und einfach Inspiration von den ‘Pinboard’ anderer Leute schöpfen. Im englischsprachigem Raum findet sich die Seite instructables.com oder diynetwork.com, bei der jeder eine Anleitung für ein eigens kreiertes Objekt hochladen kann. Dies reicht von Möbeln bis hin zu Pullovern und Kuchen trotzdem ist alles sehr strukturiert und geordnet und man kann aus verschiedenen Kategorien wählen. Auf der Internetplattform Youtube kann man sich mithilfe eines Videos erklären lassen, wie gewisse Techniken funktionieren und auch komplizierte Sachen wie Stricken oder Häkeln leicht und schnell erlernen. Auf der Website des Burda-Magazins lassen sich Schnitte herunterladen und ausdrucken. Außerdem gibt es auch eine Anleitung dazu, sodass auch wirklich nichts schief gehen kann. Auch auf den Webseiten einiger Strickmagazine finden sich Ideen und Anleitungen zum Nachstricken oder häkeln. In Kreativmärkten wie ‘Idee’, die oft auch Onlineshops besitzen, findet man alles was das Herz des Hobbybastlers begehrt und machen oft Vorschläge, wie man die Sachen verwerten kann.  

Kleidung ‘reloaded’: der Vintage Stil

© ilyashapovalov - Fotolia.com

© ilyashapovalov - Fotolia.com

Im ursprünglichen Wortsinne bedeutet Vintage so viel wie ‘altehrwürdig’, ist also eine ehrenvolle Bezeichnung für Gegenstände, die zwar in die Jahre gekommen sind, genau aus diesem Grunde aber an Qualität gewonnen haben. Da der Retro-Stil in unterschiedlicher Hinsicht aktuell sehr gefragt ist, haben sich verschiedene Gruppen von Vintage-Produkten auf dem Markt etabliert. Sie unterscheiden sich vor allem darin, wie alt die Dinge wirklich sind, die verkauft werden. Heute ist der Begriff Vintage vor allem in der Modewelt in aller Munde. Hier geht es meistens um schicke Kleidung und / oder Accessoires, die den Charme und den Stil früherer modischer Wellen aufgreifen. Da werden beispielsweise Schuhe mit Plateauabsätzen verkauft, die sehr an Mamas Kleiderschrank in den 70ern erinnern – ebenso gibt es Taschen, Kleider oder Hüte, die auch gut aus den 20ern stammen könnten. Darüber hinaus steht Vintage auch für neue Klamotten, die gebraucht aussehen. Jeans etwa, die maschinell oder in mühevoller Handarbeit von neu auf alt getrimmt werden, bevor sie über die Ladentheke gehen. Used Look, sozusagen. Neben diesen Oldie-Imitaten und Sachen, die nur ‘auf alt gemacht’ werden, findet man unter der Bezeichnung Vintage aber auch immer wieder echte Originale. Dies spiegelt sich in der Regel auch im Preis wieder, denn ein Petticoat, der seit den 60er Jahren unbeschadet die Zeit überdauert hat, ist eben selten und daher auch einiges wert. Echte Modeliebhaber greifen dafür dann aber gerne etwas tiefer in die Tasche! Übrigen: Wenn ein waschechter Engländer oder Amerikaner von Vintage spricht, meint er nur diese letztgenannten Originale. Denn hier ist altehrwürdig nur das, was wirklich einige Jährchen hinter sich hat.

Angesagte Streetwear

Längst keine modische Nische mehr, hat sich Streetwear einen Namen in der Modewelt gemacht. Auch wenn so richtig keiner erklären kann, wie denn der Begriff Streetwear zustande gekommen ist und vor allen, was Streetwear nun ausmacht, sind es doch immer mehr, vor allem jugendliche und junge Erwachsene, die diese Art von Mode zum Ausdruck bringen. Auf jeden Fall aber ist Streetwear lässig, cool und auch durchaus elegant. Sie ist also vielseitig und individuell, genau wie ihre Trends. War es im Sommer noch absolut ein Muss mit trendigen, knalligen Farben das  Outfit aufzuwerten, geht es im Winter eher wieder einmal klassisch zu. Wer hätte das gedacht, aber der gute, alte nordisch gemusterte Wollpullover erlebt seinen zweiten (oder auch dritten, vierten, fünften) Frühling und darf im Winter in keinem Kleiderschrank fehlen. Altbekannt ist ein anderer ‘neuer’ Trend ebenfalls. Leder! Vor allem die Lederjacke, häufig mit Nieten und einer Schar an Reißverschlüssen versetzt, ist derzeit voll im Trend. Um nicht gänzlich auf Farbenfröhlichkeit zu verzichten, sind auch bunte Kleidungsstücke im Kommen. Anders als im Sommer zählt man hier jedoch nicht auf knallige Farben, sondern eher auf die Farbtöne Curry, Aubergine, Erd- und Blautöne. Die absoluten Trends sind afrikanisch inspirierte Prints oder indianische Navajomuster. Diese Trends kommen nicht von irgendwo her. Eine Ausstellung unter 600 Streetwear Unternehmen auf dem alten Flughafengelände Berlin-Tempelhof brachte diese Trends hervor und stammen damit direkt aus erster Expertenhand. Online kann man sich bereits auch von der Streetwearmode im Winter überzeugen. Viele Versandhäuser haben die Trends im Programm und bieten eine anschauliche Präsentation der Mode.

Die besten und günstigsten Schuhe online kaufen

Im Internet lässt sich schon seit einigen Jahren nach Herzenslust shoppen. Mittlerweile gibt es für jeden Artikel den passenden Shop und es lassen sich teilweise unglaublich gute Schnäppchen machen. Auch einige Schuhshops, die ihre Ware teilweise nur im Internet anbieten, können mit tollen Angeboten begeistern. Welche Shops wirklich die besten Schuhe zu den niedrigsten Preisen anbieten, erfahren Sie hier.
Die bekannte Kette Deichmann kennt wahrscheinlich jeder. Sie ist nicht nur in vielen Großstädten präsent, sondern auch der Onlineshop unter der Adresse deichmann.de weiß zu überzeugen. Schnäppchenjäger sollten besonders aufpassen, denn manchmal gibt es besondere Aktionen, bei denen man zusätzliche Rabatte erhält.
Auch mirapodo.de kann mit einer großen Schuhauswahl begeistern. Bei Mirapodo ist der Kundenservice zusätzlich auch sehr gut, denn der Versand ist vollkommen kostenlos, auch wenn es sich um eine Rücksendung handelt. Falls die Schuhe also nicht passen oder doch nicht gefallen, können sie bequem zurückgeschickt werden.
Übrigens darf auch die große Auktionsplattform eBay.de nicht vergessen werden. Wenn es nicht unbedingt Markenschuhe sein müssen, denn ist eBay.de eine ideale erste Anlaufstelle, denn viele gewerbliche Verkäufer bieten dort ihre sehr günstige Neuware an. Mit Sicherheit findest du auch das passende Schuhwerk im Internet für dich.